Stürmischer Beifall, aufmunternde Rufe, freudestrahlende Kinderaugen - am Samstagnachmittag herrschte Hochbetrieb im „Haus der Jugendarbeit“ in Beutelsbach. Zwanzig Buben und Mädchen zwischen sechs und zwölf Jahren – interessanterweise bildeten die Mädchen die überwältigende Mehrheit – lernten am „Klettertag“ ihre eigenen Ängste zu überwinden, losgelöst von den Alltagssorgen der Coronazeit herumzutoben und das Gefühl von Gemeinschaft und des Sichaufeinanderverlassens auszukosten.
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