Weinstadt

Weinstadt: Lohnt sich Hochwasserschutz für Häuser? Beispiele aus dem "Trappeler"

Luftbild Wohngebiet Trappeler mit Remsstr., Rems und Birkelspitze, Weinstadt, 06.09.2024.
Der Trappeler in Weinstadt-Endersbach Anfang September 2024. Durch seine Lage an der Rems ist das Wohngebiet im Fall von Starkregen gefährdet. © Benjamin Beytekin

Lohnt es sich eigentlich finanziell, in den Hochwasserschutz meines Hauses zu investieren? Diese Frage treibt Bewohner des Wohngebiets Trappelers in Weinstadt-Endersbach um. Viele in den 50er Jahren gebaute Häuser haben keine wasserdichte Bodenplatte – und darum kann bei Starkregen wie Anfang Juni 2024 von unten aufsteigendes Grundwasser in das Gebäude eindringen. Diese Schäden zahlt die Elementarschadenversicherung nicht. Da stellt sich die Frage, ob es nicht von Vorteil ist, gar nicht mehr