Weinstadt. Stellen Sie sich vor, Sie erhalten ein Paket, das vom Dienstleister GLS zugestellt wurde. Es liegt einfach vor Ihrer Haustür. Der Nachname des Adressaten stimmt mit Ihrem überein – aber der Vorname ist falsch. Ein Absender fehlt ebenso. Genau das ist einem Mann aus Beutelsbach passiert, letztlich gab er das Paket bei einer Annahmestelle von GLS zurück. War es eine Betrugsmasche? Die Verbraucherzentrale gibt Tipps, wie man sich in solch einem Fall