Eisig wehte der Wind wieder einmal im Welzheimer Wald. Erstarrt vor Eiseskälte und mit Schnee bedeckt lag die Landschaft kahl und farblos da, die Bäume trugen kein Laub mehr, und die Menschen saßen zusammengekauert vor dem Feuer. Sie sehnten den 21. Dezember herbei, den Tag der Wintersonnenwende. Dann würde es hoffentlich wieder wärmer werden in diesem Nebelland, wie die Römer die Heimat der „Germani“ nannten. Kein Wunder, dass die Bewohner noch so manches lernen konnten über den Hausbau,