Winnenden

Als die Nazis in Winnenden zwei ukrainische Kärcher-Zwangsarbeiter töteten

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Das Grab der getöteten Zwangsarbeiter wird bis heute von der Stadt Winnenden gepflegt. © Michaela Couzinet-Weber

Am 13. Juli 1944 wurden die ukrainischen Zwangsarbeiter Aleksej Kruschinskij und Nikolaj Magerko ohne richterliches Urteil durch die Geheime Staatspolizei im Schelmenholzwald erhängt. Aus Anlass des 80. Jahrestags findet am kommenden Samstag, 13. Juli, eine Gedenkfeier am Ort des Geschehens statt. Ergänzend dazu wurde im Virtuellen Stadtmuseum Winnenden bereits eine Ausstellung freigeschaltet, die sich mit den Hintergründen der Hinrichtung auseinandersetzt.

Zwangsarbeit während dem