Winnenden

Als plötzlich 86 Flüchtlinge in Winnenden in Quarantäne mussten und wie die Integrationsmanager die Coronakrise meistern

Integrationsmanager
Julia Doubrawa (zuständig für Privatwohnungen geflüchteter Menschen), Saltanat Heinzelmann (zuständig für die Unterkunft Albertviller Straße), Giselle Warton (zuständig für die Unterkunft in der Friedrich-Jakob-Heim Straße und Amtsleiterin Manuela Voith (von links) an der Flüchtlingsunterkunft Friedrich-Jakob-Heim Straße. Foto: Rehberger © Emely Rehberger

Wie erkläre ich einem Menschen, der noch nicht lange in Deutschland lebt und kaum die Sprache spricht, dass er für zwei Wochen in Quarantäne muss? Wie sorge ich dafür, dass diese eingehalten wird und es aus Frust zu keiner Randale in der Unterkunft oder Gewalt gegen Mitbewohner kommt? Vor diesen Fragen standen Winnendens Integrationsmanager in den letzten Wochen. Während es in einigen Branchen pandemiebedingt gerade alles andere als gut läuft und es nur sehr wenig zu tun gibt, kann sich das

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