Winnenden. Mit einer Aktionswoche hat sich die Stadt Winnenden für Inklusion starkgemacht. Zahlreiche Veranstaltungen sprachen insbesondere Menschen mit Behinderung an - doch aus deren Reihen kommt Kritik. „Bei all diesen in Winnenden angebotenen Veranstaltungen wurden schwerhörige und ertaubte Menschen aufgrund von fehlender Unterstützung ausgeschlossen“, schreibt Herbert Matysiak vom Waiblinger Verein „FISCHE“ (Förderkreis zur Integration von Schwerhörigen und Ertaubten)