Neonröhren, schmale Gänge, stickige Luft. Dass diese Katakomben im Georg-Büchner-Gymnasium in Winnenden überhaupt existieren, wissen wohl nur die wenigsten. Einer von ihnen ist Lehrer Matthias Bogucki, der dort wahre Schätze zutage gefördert hat. Nun will er wissen: Wer hat in den 50er, 60er oder 70er Jahren am heutigen Georg-Büchner-Gymnasium einen Aufnahmetest gemacht, sich als Schüler dort beworben?
Nach einer kurzen Begrüßung im Schulflur zückt Bogucki einen Chip. Eine Aufzugstüre