Winnenden

Brandstiftung in Winnenden: Warum eine Frau trotz Geständnis freigesprochen wird

Der Einsatz am Zentrum für Psychiatrie Winnenden am 30. September 2024 war für Feuerwehr und Rettungskräfte rasch beendet. Der B
Der Einsatz am Zentrum für Psychiatrie Winnenden am 30. September 2024 war für Feuerwehr und Rettungskräfte rasch beendet. Der Brand, den eine Patientin gelegt hatte, ist glimpflich ausgegangen. (Archivfoto) © Benjamin Beytekin

Winnenden. Die 41-Jährige auf der Anklagebank in Waiblingen wirkt niedergeschlagen, aber völlig klar. Sie spricht leise und wohlüberlegt. Schildert, wie sie an jenem besonders düsteren Tag im September 2024 eine Zigarette geraucht und danach den Entschluss gefasst habe, ihr Bett anzuzünden. Und wie sie es dann auch tat. Unter normalen Umständen mündet ein solches Geständnis unweigerlich in eine Verurteilung - aber nicht in diesem Fall.

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