Winnenden.
Wenn man im Januar, auf dem Wochenmarkt, in der Nachbarschaft, im Verein, über Corona sprach, fielen zwei Worte besonders häufig: „Panikmache“. Und „Hysterie“. Corona, das sei doch so ein China-Ding. Weshalb sich Sorgen machen? Das Reich der Mitte liegt doch am Ende der Welt. Genau in jenen Tagen aber, Ende Januar, gründete sich bei der Winnender Firma Kärcher bereits ein Corona-Krisenstab.
Warum so früh? „Wir sind ein globales