Winnenden

Erst Corona, jetzt Spritpreise - Winnender Taxiunternehmer sind verzweifelt

SymbolfotoTaxi
Taxi-Schilder auf dem Autodach. © Gaby Schneider

Angesprochen auf die hohen Spritpreise, atmet Sabine Rost vom Winnender Taxiunternehmen Buffi tief durch. „Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Was machen wir, wenn der Liter bald drei Euro kostet?“, fragt sie. Aus ihrer Stimme ist Verzweiflung zu hören. „Die Pandemie war für unsere Branche bereits eine Katastrophe. Jetzt sind es die Spritpreise“, stöhnt Rost. Im Unternehmen arbeiten elf fest angestellte Fahrer, im Fuhrpark stehen zwölf Taxis. Ob bei der momentanen Kostenstruktur