Winnenden

Europa mit Pippi Langstrumpf: Winnender Schüler räumen Preise ab

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Landespreisträger mit Nominierung zum Bundespreisträger Adnan Nesust, Klasse 2, Hungerbergschule, Thema: Pippi Langstrumpf. Foto: Stadt Winnenden © Stadt

Auf deutlich mehr Resonanz als im Vorjahr ist der 67. Europäische Wettbewerb gestoßen, der dieses Jahr unter dem Motto “EUnited - Europa verbindet“ stand. Allein in Baden-Württemberg nahmen 18 911 Mädchen und Jungen an 292 Schulen am Wettbewerb teil, davon 828 Kinder aus Winnender Schulen. Nun stehen die Preisträgerinnen und Preisträger fest. 116 Gewinnerinnen und Gewinner stammen von sieben Winnender Schulen.

Aufgrund der Pandemie ist eine Veranstaltung für die Teilnehmer in diesem Jahr nicht möglich und die Urkundenverleihung mit Preisübergabe erfolgt durch die Schulen.

Um die einzelnen Werke trotzdem zu würdigen und die Leistung der Mädchen und Jungen anzuerkennen, hat sich die Stadtverwaltung dazu entschieden, sie auf der städtischen Homepage unter www.winnenden.de und in Facebook unter „winnenden.erleben“ zu präsentieren.

Der europäische Wettbewerb ist Deutschlands ältester Schülerwettbewerb. In seiner 67. Runde hat er Kinder und Jugendliche aufgefordert, sich angesichts der aktuellen Herausforderungen auf das zu besinnen, was uns in Europa verbindet. Dabei ging es unter anderem um die Frage, was verbindet uns in Europa? Die Jüngsten verbanden die Antwort mit der Liebe zu denselben Märchen- und Kinderbuchfiguren - denn die Abenteuer von Pippi Langstrumpf, dem Froschkönig oder Jim Knopf sind in vielen Kinderzimmern in Europa zu Hause.

Die älteren Schülerinnen und Schüler erkundeten dagegen, was uns gesellschaftlich und politisch verbindet: Frieden auf dem europäischen Kontinent, Wertschätzung für Vielfalt und die Zukunft unseres Planeten.

Im Rahmen der Sonderaufgabe formulierten alle Altersgruppen ihre Wünsche und Forderungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Juli 2020.