Wer wegen Home-Office lange nicht mehr in der Stadt war, der merkt jetzt: Mindestens drei Spielcasinos sind zu. Nicht, dass man sie arg vermissen würde, aber auffällig ist es schon. Die Hausbesitzer hatten mit ihnen solvente Mieter, und sogar die Stadtkasse profitierte von ihnen über eine hohe Vergnügungssteuer. Doch nun hat den allermeisten Spielhallen und Wettbüros, die in den Jahren 2005 bis 2010 problemlos genehmigt wurden, das letzte Stündlein geschlagen.
„Die Luft wird dünner“,