Winnenden

Fest auf dem Aidehof

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Den Tieren ganz nahe sein - Hof-Fest in Bürg. © Benjamin Beytekin
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Den Tieren ganz nahe sein - Hof-Fest in Bürg. © Benjamin Beytekin

Winnenden. Den Hinterwälder-Rindern im Aidehof ist Trubel einmal im Jahr nicht fremd: Am zweiten August-Wochenende ist volles Haus auf dem Hof von Familie Katja und Bernd Bauer und die Vierbeiner sind die Stars. Hunderte Augenpaare strahlen die gemächlich Wiederkäuenden an, Kinderhände wollen nach den Kuhköpfen greifen, werfen den malmenden Mäulern liebevoll Heu hin, winken und wollen das braun-weiße Fell streicheln.

Bei allem Bewährten gab’s dieses Jahr, beim 13. Aidehof-Fest zwischen Höfen und Schulerhof, kurz vor Bürg, auch etwas Neues: Zum ersten Mal wurde die ausgeräumte Scheune am Samstagabend zur Tanzfläche. „Daddy cool“ dringt aus den Lautsprechern. „Es war frustrierend, bei strömendem Regen alles aufzubauen und nicht zu wissen, ob das Fest was wird“, berichtet Bernd Bauer von den Vorbereitungen. Am Samstagabend schaut er jedoch erleichtert auf das „gut besuchte Festle“. Überall sitzen Besucher, die sich vom durchwachsenen Wetter nicht abschrecken lassen.

Kurzurlaub auf dem Bauernhof

Bis die gemütliche Hocketse-Stimmung in aufgeweckte Tanzlaune übergeht, die bis in die frühen Morgenstunden anhält, lässt sich „Bauernhof hautnah“ erleben. Haushund Theo praktiziert ein Power-Nap auf dem Boden. Ein Kind liegt im trockenen Grashaufen und nimmt eine Auszeit im „Heuhotel“, beide strecken die Beine von sich - ein Bild für Götter. Ein Junge hat einen aufgemalten Traktor auf der Backe - beim Kinderschminken werden die Gesichter auf Wunsch auch mit Schafen und Kühen bemalt. Das Aidehof-Fest ist Kurzurlaub auf dem Bauernhof.

DJ Udo: Bekannt vom City-Treff und von Ann-Kathrins Hochzeit

Am Abend stellt sich unter dem frisch gefüllten Heuballen-Lager nach und nach Tanzlaune ein. Zunächst tollt zu „Kung Fu Fighting“ und „Celebrate Good Times“ nur eine Schar Kinder vor dem DJ-Pult umher. Sie haben Spaß, mit ihren Händen die Lichtkegel zu „fangen“, die unter ihren Füßen aufzucken. Einige Stunden später ist der Boden bedeckt von Tanzwilligen und die zuckenden Lichter, floralen Muster und aufblitzenden Kreise, erzeugt von einer modernen Lichtanlage, sind nur noch an den Holzwänden zu sehen.

Um halb sechs in der Früh’ verlassen die letzten die Scheuer-Disco. „Es war voll, lustig, einwandfrei“, zieht Katja Bauer ein Fazit. Die Idee, DJ Udo Neuhaus aus Birkmannsweiler unters Scheunendach einzuladen, hatte Ann-Kathrin, die ältere der beiden Töchter. „Er hat bei unserer Hochzeit vor einem Jahr aufgelegt und war so super, dass viele gesagt haben, er würde auch mal zu unserem Sommerfest passen“, erzählt sie. Den Scheunen-Schwof startet der DJ, der schon beim Citytreff auf dem Viehmarktplatz aufgelegt hat, mit Hits der 70er und 80er Jahre. Je später der Abend, desto bunter werden Discolichter und Stilmix: „Griechischer Wein“, Techno, ein Pur-Medley und eine Runde House geht abwechselnd in die Beine.

Im Stall stören sich die Mutterkühe nicht an der Musik

Ob „No Milk Today“ aufgelegt wurde, ist nicht überliefert. Die Scheuer-Disco grenzt direkt an den Stall, wo ein halbes Dutzend der 20 Hinterwälder-Rinder ihr rhythmisches Feierabend-Wiederkäuen vollführt. Maja stößt nur kurz ein Muhen aus, dann ist wieder Ruhe im Stall. „Die sind mit sich beschäftigt, die Musik stört sie nicht“, sagt Katja Bauer und ruft ihren Tieren einen liebevollen Abendgruß zu.

Zehn Mutterkühe kalben demnächst, zwei junge Kälbchen hüpfen und rascheln schon im Heu umher. Ein einwöchiges „Mädle“ saugt emsig am Euter der Mama, das zwei Wochen alte Bullenkalb hängt bereits den Kopf ins Heu, das es in der Rinne am Gatter zu fressen gibt. „Die Kerle wollen recht schnell was Habhaftes zur Milch dazu“, so Katja Bauer