Sie stiegen in ein Boot, um Menschen zu retten, waren zeitweise von allen Seiten umschlossen von Hochwasser, rückten allein am Montag zu weit mehr als 100 Einsatzstellen aus, waren auch am Dienstag unermüdlich im Einsatz und leisteten noch am Mittwoch Nachbarschaftshilfe in Rudersberg: Die Feuerwehr Winnenden blickt laut Feuerwehr-Chef Tobias Distler auf „eine der größten Einsatzlagen, welche wir und auch der Kreis in den letzten Jahrzehnten hatten“ zurück. In einer emotionalen Nachricht