Als wären die Zahlen nicht schon ernüchternd genug gewesen, die Kämmerer Denis Frottier vor Wochen in Winnenden präsentiert hat, musste er seine Prognose in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats noch weiter nach unten korrigieren.
Das liegt daran, dass sich jetzt wirklich eine Erhöhung der Kreisumlage abzeichnet, also der Abgabe, die Städte und Kommunen an den finanziell gebeutelten Rems-Murr-Kreis leisten müssen. Von bisher 32,5 Prozent steigt dieser voraussichtlich auf 36,3