Die Menschen und mit ihnen Kunst und Kultur sind zurück in der Alten Kelter. Zwei lange Pandemie-Jahre war hier kaum etwas geboten, Corona-Tests höchstens, doch längst hat der Förderverein seine Arbeit wieder aufgenommen. An seiner Spitze: Gudrun Obleser, die Frau, die an der Paulinenstraße die Fäden in der Hand hält. An der Rückkehr in die Alte Kelter hat die 81-Jährige nie gezweifelt. Sie sagt: „Ich vertraue ins Leben. Und auch in die Kultur. Was gut ist, kommt wieder.“
Gudrun