„Das sind bittere Streichungen“, sagt Kämmerer Dennis Frottier beim Blick auf die Liste der Vorhaben, die sich die Stadt Winnenden aktuell nicht leisten kann, die also in der Finanzplanung bis 2028 fehlen. Unter anderem sind aufgelistet: der Bau von Turnhallen im Schelmenholz und am Hungerberg, der Stadtwerke-Neubau im Brühl, neue Räume für die VHS, der Spielplatz Hungerbergstraße und das geschlossene Mineralfreibad Höfen, für das noch in diesem Herbst eine Machbarkeitsstudie vorgestellt