„Gemischtes Gemüse“ - das sah früher in einer typischen Landgaststätte so aus: akkurate Minimöhren und Erbsen, beides bevorzugt aus der Dose. Daneben lag aufgeweichter Blumenkohl, der vor dem Servieren vermutlich eine Kochwäsche genossen hatte. Oben drauf auf dem kaum mehr identifizierbaren Gemüsebrei klebte etwas Butterschmelze, die den heute verheißungsvollen Begriff „Topping“ nicht ansatzweise verdient hätte. Heute dürfe er „mit so was“ niemandem mehr kommen, sagt Frank Windeisen,