Winnenden

Keller und Dachboden verschließen: Stadt Winnenden gibt Tipps gegen Ratten

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Ratten gelten als Gesundheitsschädlinge. © Pixabay

In einer Pressemitteilung gibt die Stadt Winnenden Tipps zur Bekämpfung von Haus- und Wanderratten. Diese seien wegen der Gefahr der Krankheitsübertragung auf Menschen Gesundheitsschädlinge im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. Abwehrmaßnahmen seien grundsätzlich Aufgabe der Grundstückseigentümer.

Stadt greift nur in Ausnahmefällen ein

Nur bei Vorliegen eines besonderen Ausnahmefalls könne die Gemeinde als Ortspolizeibehörde eingreifen. „Es wird empfohlen, sich wegen geeigneter Maßnahmen an ein Schädlingsbekämpfungsunternehmen zu wenden“, heißt es in der Pressemitteilung.

Zur Bekämpfung hat sich laut Stadtverwaltung eine Reihe vorbeugender Maßnahmen gegen Ratten bewährt:

  • Einwanderungsmöglichkeiten für Ratten in Kellern und Dachböden verschließen, ebenso vorhandene Öffnungen in den Wänden; Wasserabflüsse vergittern, unbenutzte Abflüsse zumauern.
  • Essensreste und tierische Abfälle nicht auf den Hauskompost werfen.
  • Tierfutter nicht offen stehen lassen und Futternäpfe nach dem Füttern reinigen.
  • Fraß-, Nage-, Kotspuren und Nagetierhaare entfernen.
  • An Rattennestern handelsübliche Fallen aufstellen und über mehrere Monate betreiben.
  • Hauskatzen Zutritt zu den betroffenen Flächen und Räumen ermöglichen.

Einen besonderen Anlass – etwa eine akute Rattenplage – gebe es für die aktuelle Pressemitteilung nicht, wie Rathaus-Sprecherin Franziska Götz mitteilt. Es meldeten sich „immer mal wieder“ Winnender bei der Stadt, wenn sie Ratten gesichtet hätten, berichtet Götz – „zumeist dort, wo Müll gelagert ist oder Lebensmittelreste liegen. Wir geben deshalb diese allgemeinen Verhaltenstipps zur Vorbeugung und Abwehr“.

In einer Pressemitteilung gibt die Stadt Winnenden Tipps zur Bekämpfung von Haus- und Wanderratten. Diese seien wegen der Gefahr der Krankheitsübertragung auf Menschen Gesundheitsschädlinge im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. Abwehrmaßnahmen seien grundsätzlich Aufgabe der Grundstückseigentümer.

Stadt greift nur in Ausnahmefällen ein

Nur bei Vorliegen eines besonderen Ausnahmefalls könne die Gemeinde als Ortspolizeibehörde eingreifen. „Es wird empfohlen, sich wegen

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