Nach drei Dürrejahren war 2021 ein für den Wald erholsames, weil feuchtes Jahr mit vielen Regentagen. „Das war eine Wohltat für viele Bäume, doch was abgestorben ist, ist verloren. Das wird nicht mehr grün. Und die Feuchtigkeit geht noch nicht sehr tief in den Boden hinein“, sagte Förster Harald Graß zu den Stadträten. Weiterhin möge man sich bitte über nasses Wetter freuen.
Vollständige Entwarnung kann es in Zeiten, da die Symptome der Klimakrise mit voller Wucht zutage treten,