Thomas Strobel hat sein ganzes Berufsleben dem Zoll gewidmet, zuletzt über zehn Jahre als Leiter des Amtes an der Otto-Hahn-Straße in Winnenden. In seinem Zöllnerleben hat der 63-Jährige viel erlebt und gesehen: einen überraschenden SEK-Einsatz in Hertmannsweiler, Drogen-Briefe, einen Opium-Schrank und Kobrakopf-Stiefel. Nicht einmal lebensbedrohliche Krankheiten hielten ihn davon ab, dieser spannenden Arbeit weiter nachzugehen. Nur der Ruhestand stoppt ihn.
Am Donnerstag (28.09.) hat