Winnenden

Mathildenhof: Erst Stall, dann Besen, dann Wirtschaft

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Wilfried Kronmüller mit seiner Partnerin Gaby: Der Mathildenhof in der Schwaikheimer Straße wurde um 1950 als Bauernhof gebaut. © ZVW/Gabriel Habermann
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Kronmüllers Weinlager: Alle selbst gekeltert. © Gabriel Habermann

Winnenden.
Man sieht es dem Mathildenhof an: Es war einmal ein ganz normaler Bauernhof, mit Wohnhaus, Scheuer und Stall. Aber seit über 20 Jahren ist er eine der bekannten Besenwirtschaften in der Stadt, und der frühere Stall ist die Gaststube. In den 16 Wochen im Jahr, in denen er öffnen darf, ist der Bär los. Die gegenüberliegende Straßenseite ist zugeparkt, die Parkplätze bei der Besenwirtschaft auch, und in den Besenstuben selbst herrscht der

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