Immer mehr Hinterbliebene lassen ihre Verstorbenen einäschern und setzen eine Urne bei. Die Stadt Winnenden sieht dafür in den letzten fünf Jahren einen unmissverständlichen Trend. Sie vermutet gar, dass 80 Prozent der Bestattungen Urnenbegräbnisse sein werden. Doch dafür gibt es zahlreiche Formen, die sich in den Kosten je nach Friedhof und Nutzungsdauer unterscheiden. Dazu kommt die Frage, ob man das Grab selbst bepflanzt, einen Gärtner beauftragt oder ein städtisches Angebot wählen kann.