Winnenden

Offene Türen beim Kärcher-Museum

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Bei Kärcher gab es reichlich zu entdecken. © Benjamin Beytekin
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Bei Kärcher gab es reichlich zu entdecken. © Benjamin Beytekin

Winnenden. An der Schranke zum Gelände der Firma Kärcher hat sich kurz vor 11 Uhr eine Menschentraube gebildet. Was lockt bei dem Sommerwetter am Internationalen Museumstag so viele Menschen in die Ausstellung einer Putz- und Reinigungsgerätefirma? Kärcher macht’s vor: mit Kreativität, Fantasie, Gastlichkeit und Offenheit für die Besucher.

Seinen Anteil hat zum Beispiel Josef Albrecht aus Aalen-Fachsenfeld mit seinem Oldtimerbus aus dem Jahr 1963. Im Halbstundentakt fährt er am Sonntag von Kärcher über das Feuerwehrmuseum, das ebenfalls Sonderführungen anlässlich des Museumstags anbietet, zur Schlosskirche, zum Rathaus und zurück zur Alfred-Kärcher-Straße. Das begeistert sowohl den Opa wie auch seinen kleinen Enkelsohn, der auf die Information hin, dass der Bus aus dem Jahr 1963 stamme, blitzschnell kombiniert: „Ja, aber Opa, dann ist der Bus ja so alt, wie die Oma. Ist die Oma dann auch ein Oldtimer?“ - Zum Glück ist sie bei diesem Männerausflug nicht dabei!

Teenager verstummen vor einer Daimler-Benz-Limousine von 1937

Im und ums Kärcher-Museum herum locken nicht nur eine Führung und die Präsentation der Kärcher’schen Produktpalette früher und heute. Dieses, für Außenstehende wohl eher trockene Thema, wird aufgepeppt mit einer Ausstellung des Vereins Classic Freunde: Der Faszination der präsentierten Oldtimer-Limousinen und Traktoren, von der jedes einzelne Fahrzeug nicht nur für eine bestimmte Epoche steht, sondern in der Retrospektive seinen ureigenen, unverwechselbaren Charakter zum Ausdruck bringt, kann man sich nur schwerlich entziehen. „Eh, Alter, schau, da hinten auf der Ladefläche liegt ja sogar ein Strohballen“, begeistern sich zwei Teenager vor einen Ford Pick-up, der inzwischen stramm auf seinen hundertsten Geburtstag zugeht, um gleich darauf vor einer schwarz glänzenden Daimler-Benz Limousine 230 aus dem Jahr 1937 fast ehrfürchtig zu verstummen. Eine familienfreundliche Geste war auch der Essenverkauf der Classic Freunde: Currywurst und Pommes gab’s gegen frei wählbare Spende für die SOS-Kinderdörfer. Auch praktisch angewandte Reinigungstechnik fand ihren Platz am Museumstag für Kinder unter dem Stichwort „Reverse Graffiti“ (umgekehrtes Graffiti): Auf ein an der Oberfläche verwittertes Brett wird eine Schablone angebracht, dann heißt es mit der Hochdruckdüse draufhalten und das Wasser arbeitet das Motiv der Schablone heraus.

Einen Katzensprung von Kärcher entfernt stehen ein Vater und seine fünfjährige Tochter staunend vor den Feuerwehrfahrzeugen. Sie verbringen einmal im Monat den Sonntag miteinander, das Feuerwehrmuseum ist ein langgehegter gemeinsamer Wunsch. Vielleicht geht das Mädel bald zur Kindergruppe. Derweil schaut sich auch Familie Dubyna, die Tochter auf dem Arm der Mutter Yulia Mensha, der Bub an der Hand des Vaters, um. Erst kürzlich haben sie ein Buch über die Feuerwehr gelesen, erklärt die Mutter, seitdem sind die Kinder geradezu hin und weg. Die Familie ist erst kürzlich hergezogen und erkundet die neue Umgebung. Ob sie nachher auch noch im Kärcher Museum vorbeischauen würden? - „Ja, unbedingt! Schließlich schaff’ ich ja beim Kärcher!“sagt Yuliya Mensha stolz.