Winnenden. Ein Sonntag mitten im Oktober. Draußen dämmert es bereits, als in Winnenden die Lichter ausgehen. Tausende Haushalte sind plötzlich ohne Strom. Manche Winnender zünden eine Kerze an und hoffen. Bei Tobias Zahner (51) aber greift ein Notfallplan. Er hat sich auf den Blackout vorbereitet - und dafür nicht einmal 500 Euro ausgegeben.
Zugegeben, das Wort „Notfallplan“ ist eigentlich ein bisschen zu groß für das, was sich an jenem 11. Oktober im Haus der Familie