Winnenden. Nicht jeder kann sein „Geschäft“ auf einer klassisch ausgestatteten Toilette verrichten. Für eingeschränkte Menschen ist oft mehr nötig, zum Beispiel eine Liege oder ein Lift. Weil es solche Toiletten in der Öffentlichkeit kaum gibt, verlassen diejenigen, die darauf angewiesen sind, kaum oder nur ungern die eigene Wohnung. Die Stadt hat nun einen Nebenraum im Rathaus umbauen lassen und ist damit die erste Verwaltung im Kreis, die auf eine „Toilette für alle“