Zur Winnenden-Premiere des Dokumentarfilms „Das Fieber – Der Kampf gegen Malaria“ über Anamed und Artemisia sind 70 Interessierte ins evangelische Gemeindehaus gekommen, überwiegend ältere Frauen. Ruhig und konzentriert hörten zunächst 15 Leute zu, als der Anamed-Vorsitzende Hans-Martin Hirt am sieben Meter langen Info-Tisch vorab Tipps zur Aufbewahrung des selbst angebauten und getrockneten Artemisia-Krauts gab: „In einem Glas mit Gummidichtung“, nichts anderes, sonst gehen Wirkstoffe raus