Winnenden. Richard Fischer, ein Mann der klaren Worte und Entscheidungen, ist aus dem Gemeinderat ausgeschieden. 37 Jahre lang hat er ehrenamtlich im Gremium mitgewirkt und die Stadtgeschicke mit gemanagt. Kaum einer vereint konservatives Denken und Disziplin mit so viel Mitgefühl und Weltoffenheit. Der 82-Jährige spricht über Krisen und Enttäuschungen, aber auch, warum er dem Maßregelvollzug und der gerade in seinem Wohnort Höfen entstehenden Flüchtlingsunterkunft