Winnenden

Wie mutige Männer dafür sorgten, dass Winnenden im Krieg nicht zerstört wurde

Kriegsende
Diethard Fohr an der Schlossstraße 18. Hier lebten Georg Brandt und Wolfgang Best. In der Hand hält er einen Granatsplitter vom Beschuss durch die Amerikaner. © Benjamin Buettner

Winnenden. „Für mich sind das Helden“, sagt Diethard Fohr, der sich leidenschaftlich gerne mit der Geschichte von Winnenden und der Umgebung beschäftigt. Gemeint sind Georg Brandt und Wolfgang Best. Die beiden Männer haben die Stadt am 20. April 1945 friedlich an die Amerikaner übergeben. Anlässlich des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren in Winnenden hat Fohr die Geschichte der „Todesmutigen“, wie er sie nennt, unserer Redaktion erzählt. Ihrem Einsatz sei es zu