Winnenden

Wieder 30.000-Euro-Zwangsgeld: Artemisia-Streit in Winnenden geht weiter

Artemisia Annua
Hans-Martin Hirt und die Pflanze Artemisia annua anamed. © Benjamin Büttner

Eigentlich schien der Streit um das Artemisia-Kraut, das die Winnender Firma Teemana vertreibt, längst geklärt. Eigentlich. Denn nun verhängt außer dem Landratsamt nun auch das Regierungspräsidium ein Zwangsgeld in Höhe von 30 000 Euro. Warum?

Seit einem Vergleich vor ziemlich genau zwei Jahren vor dem Stuttgarter Verwaltungsgericht verkaufte Teemana das gemahlene Kraut nicht mehr als Tee, sondern als pflanzlichen Rohstoff. Der Vertrieb als Lebensmittel ist aufgrund der