Auf einer Lichtung im Waldgebiet Hörnle bei Winnenden steht seit Anfang März ein unscheinbarer Anhänger mit Münchner Kennzeichen. An einer Seite sind Solarmodule befestigt. Denn das, was sich im Inneren verbirgt, braucht Strom: ein Lidar-Gerät, das durch das Dach des Anhängers mit Hilfe eines unsichtbaren Lichtstrahls den Wind in bis zu 200 Metern Höhe misst. Ein Jahr lang sammelt und sendet das Gerät unaufhörlich Daten – um die Grundlage zu liefern für den interkommunalen Windpark mit drei