Winnenden. Wenn Erwin Arbinger die Taschenlampe zückt, wird’s ernst. Der Lebensmittelkontrolleur leuchtet auch in die dunkelsten Ecken der Winnender Gastro-Küchen und Lebensmittelbetriebe. Kommt Unappetitliches ans Licht, gibt’s einen Rüffel - und den unmissverständlichen Auftrag an die Betreiber, ihren Arbeitsplatz in Zukunft „picobello“ zu halten. Falls nötig, kann er einen Betrieb sogar vorübergehend schließen. Doch der 49-Jährige lobt auch, wenn’s angebracht ist, zeigt