Winnenden

Winnenden: Hautpilz nach Friseur-Besuch - auch im Rems-Murr-Kreis ein Problem?

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Friseurin Jutta Brändle mit einem „Desinfektionsbad“. Nach jedem Kunden sollten Kämme und Co. darin versenkt werden, sagt sie und kritisiert Dumping-Anbieter. © Sebastian Striebich

Trichophyton tonsurans – so heißt der Hautpilz, der aktuell bundesweit Schlagzeilen macht. Der hartnäckige Pilz verursacht unschöne, juckende Pusteln und bei manchen sogar dauerhaft kahle Stellen am Kopf. Er soll sich in Friseursalons ausbreiten, in denen nicht ausreichend auf Hygiene geachtet wird – vor allem die boomenden Barbershops stehen nach einer Vielzahl an Medienberichten in der Kritik. Fachleute sprechen von einer Epidemie. Wie weit verbreitet die Krankheit in Winnenden