Winnenden. „Wir dürfen nicht jeden Todeswunsch als einen Wunsch nach assistiertem Suizid verstehen“, betont Dr. Manfred Baumann, fachlicher Leiter der Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis. Selbstbestimmtes Sterben sei strikt abzugrenzen von einer geschäftsmäßigen Dienstleistung.
Baumann hält auf Einladung der evangelisch-methodistischen Gemeinde den Vortrag „Selbstbestimmt sterben - drei Perspektiven“. Er trifft offenbar den Nerv, das Interesse ist groß, der Gemeindesaal