Winnenden

Winnenden: Neue Anlaufstelle für benachteiligte Jugendliche mit Küche und Dusche

MobileJugendarbeit
Zwei Gäste, Streetworker Lukas Müller, Gast, Josephine Leicht, Streetworkerin Celine Brauch, Manuel Schulz (von links). © Gaby Schneider

Aus dem früheren Laden-Café „Zirbenwald“ ist nun das „Mobs Headquarter“ geworden – ein wichtiger Teil der Jugendarbeit der Stadt Winnenden. Es gibt die Streetworker schon lange, erst mit Sitz im Schelmenholz und mit der Kirche verwoben, dann ging die Verantwortung auf die Stadt über und die Büroräume wurden in der ehemaligen Hausmeisterwohnung am Bildungszentrum II eingerichtet. Mobil waren die Streetworker durch ihren VW-Bus, der sie zu festen Zeiten beispielsweise an den Bahnhof begleitet,