Winnenden

Winnenden: Neurologie-Chefarzt über Cluster-Kopfschmerzen und was dagegen hilft

Dr. Niehaus
Neurologie-Chefarzt Dr. Niehaus im Gespräch über seltene Clusterkopfschmerzen, die immer häufiger diagnostiziert werden. © Gabriel Habermann

Winnenden. Sie treten einseitig an Schläfe und Auge auf, beeinträchtigen den Schlaf, sind extrem heftig und werden immer häufiger von Ärzten diagnostiziert: Clusterkopfschmerzen. Die Zahl der Betroffenen ist laut dem Barmer-Institut für Gesundheitssystemforschung von rund 43.000 im Jahr 2010 auf 74.800 im Jahr 2023 angestiegen. Was steckt hinter der Erkrankung und was kann man dagegen tun?

Darüber haben wir mit dem Neurologen Prof. Dr. med. Ludwig Niehaus gesprochen.