Winnenden

Winnenden: Nur ein „Freundschaftsdienst“ oder doch Drogenhandel?

Der Angeklagte räumt ein, Cannabis zu medizinischen Zwecken gekauft zu haben (Symbolfoto).
Der Angeklagte räumt ein, Cannabis zu medizinischen Zwecken gekauft zu haben (Symbolfoto). © ZVW/Alexandra Palmizi

Winnenden/Waiblingen. Ein 30-Jähriger aus Winnenden musste sich kürzlich wegen vorsätzlichen Handels mit Cannabis, Kokain und Amphetaminen vor dem Amtsgericht Waiblingen verantworten. Im Mai 2024 hatten Polizeibeamte die Wohnung des Mannes durchsucht. Fünf Monate zuvor waren sie bei einer anderen Hausdurchsuchung auf die Spur des Winnenders gekommen, Chatnachrichten legten nahe, dass der 30-Jährige Cannabis verkauft habe.

Der 30-Jährige gab zwar zu, Cannabis konsumiert