Winnenden. Der evangelisch-methodistische Pastor Thomas Mozer hat das dienstägliche Friedensgebet für eine klare Botschaft genutzt: für Geflüchtete und queere Menschen, für Mitgefühl statt knallhartem Durchgreifen an der EU-Außengrenze, für Offenheit statt Intoleranz. Hintergrund ist, dass sich die Freikirche des 65-Jährigen mit einem neuen Beschluss konkret gegen die „Alternative für Deutschland“ (AfD) wendet. Auf dem Marktplatz wechselte deshalb auch symbolisch ein in