Nach dem Ganztagskindergarten klafft bei vielen Familien ein Betreuungsloch, vor allem wenn Mütter wieder (mehr) arbeiten wollen, um zum Beispiel ihren Beitrag zu den gestiegenen Lebenshaltungskosten zu leisten. Die Stadt Winnenden bietet daher bereits seit 22 Jahren an den Grundschulen eine Betreuung vor und nach dem Unterricht an, teils bis 17 Uhr. Doch der Bedarf war noch nie so hoch: Mehr als die Hälfte der Winnender Grundschulkinder, 53,2 Prozent, in absoluten Zahlen 522 von 982