Winnenden

Winnenden: Warum Matthias Reithmann (58) von einer Kita in Gehirn-Form träumt

Matthias Reithmann war früher selbst Erzieher, heute möchte er Kitas besser machen.
Matthias Reithmann war früher selbst Erzieher, heute möchte er Kitas besser machen. © Sebastian Striebich

Winnenden. Matthias Reithmann (58) hat eine Vision. Er träumt von einer Kita, die aussieht wie ein Gehirn: die „Neuro-Kita“. Dass mehr dahinter steckt, als nur eine kühne architektonische Fantasie, würde der gelernte Jugend- und Heimerzieher gerne in die bestehenden Kindertagesstätten tragen. Seine Kernforderung lautet: „Pädagogen sollen endlich die Kinder in den Mittelpunkt stellen.“

Matthias Reithmann stammt vom Bodensee, ist von Haus aus Jugend- und Heimerzieher,

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