Winnenden. Sie treffen sich am Kronenplatz, quatschen, hören Musik, trinken Bier - und geben sich gegenseitig Halt. Fast alle haben ihr Päckchen zu tragen: Suchtprobleme, Arbeitslosigkeit, kein Dach über dem Kopf. Doch es kränkt die Clique, wie die Debatte über sie und ihren Treffpunkt in Winnenden geführt wird. „Wir sind gute Menschen“, sagt Joschua, „ich möchte, dass auch unsere andere Seite gesehen wird“.
Der 32-Jährige mit den tätowierten Fingern und dem