Winnenden

Winnendens früherer OB Bernhard Fritz ist 70 geworden

Alt-OB Fritz
Das Ehepaar Edith und Bernhard Fritz (Mitte) mit seinen beiden Töchtern und OB Hartmut Holzwarth (hinten) © Stadt Winnenden

Vor elf Jahren war Bernhard Fritz noch das Stadtoberhaupt von Winnenden. Wer ihn kannte, vergisst ihn nicht. In diesem Jahr am 4. Mai feierte der ehemalige Oberbürgermeister seinen 70. Geburtstag. Wegen Corona fuhr erst im September eine Winnender Delegation, bestehend aus Oberbürgermeister Holzwarth, dem Landtagsabgeordneten Willi Halder, einigen Stadträten sowie Wegbegleitern von Fritz in dessen Schwarzwaldheimat.

Das Markthaus vorbereitet

Fritz war der Oberbürgermeister, der die B-14-Umfahrung auf den Weg brachte, das Markthaus in der Innenstadt vom Baubeginn bis zur Eröffnung begleitete und dem neuen Rems-Murr-Klinikum den Weg bereitete, der nach dem Amoklauf mit Hilfe des Landes die Albertville-Realschule erweiterte und der die Alfred-Kärcher-Sporthalle so weit vorbereitet hatte, dass sein Nachfolger sie bauen lassen konnte.

„Anerkannte Führungskraft“

Der amtierende Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth gratulierte Fritz und attestierte ihm: „Für die Bürgerschaft, im Gemeinderat und für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung waren Sie, Herr Fritz, eine anerkannte Persönlichkeit und Führungskraft.“ Fritz habe gute Kräfte an die Kommune gebunden, eine wertvolle Personalentwicklung betrieben, von der die Stadt heute noch profitiere.