Winnenden

Zwölf Jahre nach dem Amoklauf: Gedenken unter den Einschränkungen durch Corona

Gedenken an Amoklauf 2009
Früher im Konvent, jetzt in der Borromäuskirche: Gedenkfenster zum Amoklauf von 2009. © Benjamin Büttner

Am 11. März 2009, morgens vor 9.30 Uhr, hat ein 17-jähriger ehemaliger Albertville-Schüler die Realschule gestürmt. Er tötete 13 Menschen in Winnenden und zwei in Wendlingen. Jedes Jahr am 11. März gedenkt Winnenden der Opfer dieses Amoklaufs. Dieses Jahr ist vieles anders, die Rede von Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth ist verlagert ins Internet. Am Gedenkring werden vereinzelt Gedenkende eintreffen und feststellen, dass dieses bedeutende Memorial doch schon kleine Schäden aufweist,

Das Wichtigste aus der Region
  • Abo jederzeit Kündbar
  • Ein Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
  • Täglicher Newsletter aus der Redaktion