Winterbach. Wer sich im November und Dezember durch Winterbach bewegte, der konnte sich stellenweise fast vorkommen wie in einem Ameisenhaufen: Überall emsige Bautrupps, die in fabelhafter Geschwindigkeit Gräben aufreißen, Rohre und Kabel verlegen, und die Löcher wieder zuschütten, und das von früh morgens bis spät abends nahezu non-stop. Jetzt ruhten die Arbeiten für das Glasfasernetz und das schnelle Internet über die Feiertage und den Jahreswechsel - aber viel Zeit