Kai Heiland sagt über sein Lokal „Zom Heiland“: „So was fehlt in Winterbach. Eine ganz normale Wirtschaft, in die man nach dem Geschäft in den Arbeitsklamotten rein kann, ganz ungezwungen, und noch was Gutes essen oder was trinken.“
Der 32-Jährige muss es wissen, ist er doch ein echter Winterbächer, das heißt, im Ort geboren, aufgewachsen und tief verwurzelt. Drei Jahre hat er mit Hilfe von Freunden und Bekannten das Haus seiner 2015 verstorbenen Oma zur Wirtschaft umgebaut – dann kam