Winterbach

„Sind hintergangen worden“: Schwere Vorwürfe nach Insolvenz von Oku Winterbach

Gebäude von Oku in Winterbach: Der Betrieb ist hier eingestellt.
Gebäude von Oku in Winterbach: Der Betrieb ist hier eingestellt. © Gabriel Habermann

Winterbach. Der Winterbacher Maschinenbauer Oku ist am Ende, die Mitarbeiter sind gekündigt. Seit 1. Juni ist die Firma im Insolvenzverfahren. Nun erheben manche von ihnen schwere Vorwürfe: Es sei den Gesellschaftern nie darum gegangen, Oku zu retten. „Die haben den Betrieb gegen die Wand gefahren“, sagt Frank Kuhnle. Oku sei zerlegt und ausgeschlachtet worden. Es klingt fast nach einem Wirtschaftskrimi. Auch möglicherweise strafrechtlich relevante Vorwürfe stehen im Raum.

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