Terrorismus

Angeklagter gesteht Terrorpläne für Taylor-Swift-Konzert

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Prozess um mutmaßlichen Anschlag auf Swift-Konzert startet
Der Hauptangeklagte im Prozess um die abgesagten Taylor-Swift-Konzerte in Wien hat Anschlagspläne gestanden. © Matthias Schrader
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Taylor-Swift-Konzerte wurden 2024 wegen Terror-Gefahr abgesagt
Ein 21-Jähriger steht wegen seiner mutmaßlichen Anschlagspläne auf ein Konzert von Taylor Swift nun vor Gericht © Roland Schlager
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Taylor Swift
Die Anhänger von Taylor Swift sollen im August 2024 Ziel mutmaßlicher Anschlagspläne gewesen sein. © Jordan Strauss
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Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen Terror-Gefahr abgesagt
Die abgesagten Taylor-Swift-Konzerte waren Teil der «Eras«-Tour des Weltstars. © Eva Manhart
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Das Landesgericht Wiener Neustadt
Das Landesgericht Wiener Neustadt ist Schauplatz des Prozesses rund um das mutmaßliche Swift-Attentat. © Matthias Röder

Wiener Neustadt (dpa) - Im Prozess um die abgesagten Taylor-Swift-Konzerte in Wien hat der Hauptangeklagte Terrorpläne gestanden. Er bekenne sich in diesem Punkt schuldig, sagte der 21-jährige Beran A. zum Auftakt des Verfahrens vor dem Landesgericht Wiener Neustadt. 

Laut Staatsanwaltschaft hatte der Österreicher mit nordmazedonischen Wurzeln eine Schrapnell-Bombe fast fertiggestellt. Ziel waren nach bisherigen Ermittlungen die Swift-Fans vor dem Konzertgelände. Der Terrorakt sollte