Washington (dpa) - Berichte über den Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump haben in den USA eine erneute Debatte ausgelöst: Handelt es sich um normale Alterserscheinungen eines 79-Jährigen oder um Warnsignale eines überlasteten Staatschefs? Nun hat der Republikaner erneut selbst Stellung dazu bezogen.
In einem Interview mit dem «Wall Street Journal» räumte Trump ein, seit Jahren täglich eine höhere Dosis Aspirin einzunehmen als ihm von Ärzten empfohlen wird. «Sie sagen,