Auslandseinsätze

Bundeswehr reduziert Zahl der Soldaten im Irak weiter

Flugzeugträger USS Gerald R. Ford
Medienberichten zufolge soll der Flugzeugträger «U.S.S. Gerald R. Ford» die militärische Präsenz der USA im Nahen Osten verstärken. (Archivbild) © Federico Gambarini

Berlin (dpa) - Die Bundeswehr hat wegen der militärischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran weitere Soldaten aus dem nordirakischen Kurdengebiet ausgeflogen. Dies sei in Übereinstimmung mit dem Vorgehen der Partner erfolgt, sagte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr in Berlin. Zuerst hatte der «Spiegel» berichtet.

«Insgesamt handelt es sich dabei um eine mittlere zweistellige Zahl von nicht-missionskritischem Personal», erklärte der Sprecher. Es